Am Montagabend, dem 26. Oktober 2026, wurde die Freiwillige Feuerwehr Tribuswinkel zu einem Schadstoffeinsatz alarmiert. Nach einer Kollision war bei einem Lkw der Dieseltank massiv beschädigt worden, wodurch mehrere hundert Liter Kraftstoff bedrohten auszulaufen.
Erstmaßnahmen und Verstärkung durch den Schadstoffzug
Unmittelbar nach dem Eintreffen der FF Tribuswinkel wurde die Einsatzstelle abgesichert, der Brandschutz aufgebaut und die Lage umgehend erkundet. Zur Verhinderung eines weiteren Kraftstoffaustritts und zur direkten Gefahrenabwehr wurden erste Sicherungsmaßnahmen eingeleitet.
Aufgrund der drohenden Menge an Treibstoff wurde die Freiwillige Feuerwehr Möllersdorf mit ihrem spezialisierten Schadstoffzug nachalarmiert.
Rund 300 Liter Diesel zeitschonend umgepumpt
Nach dem Eintreffen der Kameraden aus Möllersdorf arbeiteten die beiden Wehren Hand in Hand: Unter Einsatz spezieller Pumpausrüstung wurde der beschädigte Tank kontrolliert entleert.
Dabei wurden rund 300 Liter Dieselkraftstoff zügig, material- und zeitschonend direkt in den Tank eines bereitstehenden Ersatz-Lkw umgepumpt. Durch dieses gezielte Vorgehen konnte die Gefahr eines weiteren Kraftstoffaustritts rasch und vollständig gebannt werden.
Nach erfolgreichem Abschluss der Umpumparbeiten wurden die eingesetzten Gerätschaften versorgt und die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt. Dank der gewohnt professionellen und nahtlosen Zusammenarbeit beider Feuerwehren sowie der Exekutive konnte ein drohender Umweltschaden erfolgreich abgewendet werden.






